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Seattle

In Seattle hatten wir mehr Glück mit unserer Unterkunft. Es war ein 3 etagiges Townhouse, welches sehr modern eingerichtet war und der Besitzer hat sich sehr viel Mühe gegeben, es uns so gemütlich und bequem wie möglich zu machen.

Leider hat es auch hier den ganzen Tag geregnet und unser Männlein Rudi ist auch noch krank geworden. Deswegen haben wir Rudi und Barbara am ersten Tag in Seattle zu Haus gelassen und sind ohne sie zu Microsoft gefahren. Das Microsoft Headquarter hat mir sehr gut gefallen. Es hat ein bisschen was von einem Unicampus und so groß hab ich es mir nicht vorgestellt.

Nach der Besichtigung hat Lea dann festgestellt, dass ihr Lieblings Dumbling Restaurant ganz in der Nähe war und da wir alle Hunger hatten, sind wir direkt dorthin gefahren. Din Tai Fung ist eine Systhemgastronomie Kette (wie Vapiano), wo die Dumblings ganz frisch hergestellt werden. Super lecker!!!!

Am nächsten Tag kam tatsächlich die Sonne raus und wir sahen unsere Chance auf die Needle (ein gigantisch großer 284m hoher Aussichtsturm und Wahrzeichen der Stadt) zu kommen. Das war wirklich wunderschön. Man konnte super weit sehen. Der schneebedeckte Hausberg Mount Reinier war super deutlich zu sehen und sogar der Hausberg von Bellingham der Mount Baker war noch sichtbar.

Dann fuhren wir weiter in die Innenstadt und haben uns da von einer Touristenattraktion zur nächsten treiben lassen. Der Pike Place Market, wo die Fischhändler immer mit ihren Fischen werfen war eine der Attraktionen. Hier gab es auch eine Wand, wo sich jeder mit seinem Kaugummi verewigen konnte, was zwar irgendwie etwas ekelig war uns aber trotzdem nicht abgehalten hat und natürlich gab es hier das berühmte allererste Starbucks Café. Außerdem lockten uns noch ein paar nette Boutiquen und Shops, wir waren schließlich 4 Frauen.

An unserem letztem Tag haben wir uns dann noch rausgesucht, wo das Hausboot aus "Schlaflos in Seattle" liegt und sind dort hingefahren. Leider ist es in Privatbesitz und man kommt nicht hin. Wir mussten uns mit einen Blick von der anderen Seite des Sees begnügen. Aber mit einem gutem Teleobjektiv ließ sich was draus machen. Auch eine Nachtaufnahme von der Skyline war an diesem Abend noch möglich, was zwar kalt, aber auch sehr schön war.

Und dann war unsere Woche auch schon vorbei. Es hat aber allen so gut gefallen, dass wir uns fürs nächste Jahr schon ein neues Ziel ausgesucht haben. Es wird aber noch nicht verraten!!!

15.4.17 16:53
 
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